Save Tibet INFO Dezember 2004 - Mitnahme von Paketen

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Ich hatte dieses Jahr 91 Patenpakete mit einem Gesamtgewicht von etwa 250 kg mitgenommen.

Dies war für mich ein unerwartet großes Ausmaß und war nur dadurch möglich, dass unsere Gruppe durch ein Entgegenkommen der Air India 30 kg Freigewicht pro Person erhielt, und jeder einzelne Reiseteilnehmer einen Großteil seines Freigewichtes dafür zur Verfügung stellte.

Wenn ich nächestes Jahr wieder Pakete mitnehmen soll, dann benötige ich UNBEDINGT eine Anlaufstelle für die Pakete hier in Wien, wohin alle Pakete (bis zu 2 kg pro Paket) gesendet werden können. Dort müssten sie dann platzsparend umgepackt und gewogen werden.

Die für einen Postversand notwendigen Schachteln sind für einen Weitertransport ungeeignet. Am besten wäre es, in der Transportschachtel ein fertiges Gebinde (Nylontragtasche, kreuzweise mit Tixobändern verklebt) zu versenden, welches mit Folienschreiber beschriftet ist.

Drei Dinge müssen unbedingt darauf stehen: Absender, Kind und Nummer des Kindes. Dann erst übernehme ich das Auflisten der Pakete und Einpacken in die großen Stoffsäcke.

Wenn sich niemand findet, diese Aufgabe zu übernehmen, dann sehe ich mich leider außerstande, in Hinkunft Pakete nach Indien mitzunehmen.

Es war wirklich für mich ein unbeschreiblicher zusätzlicher Arbeitsaufwand, 91 Patenpakete zu übernehmen (oftmals sie vom Postamt zu holen), umzupacken, zu beschriften, zu wiegen, aufzulisten und bei vielen Paketen leider auch immer wieder die unvollständige Beschriftung zu ergänzen und Namen oder Nummern der Kinder oder die Absender aus etwa 450 Patenschaften herauszusuchen.

Gerade in der besonders hektischen und arbeitsreichen Zeit vor meiner Abreise nach Indien war das eine Belastung, die ich in Zukunft nicht mehr alleine übernehmen kann. BITTE MELDEN SIE SICH bei mir, wenn Sie mir nächstes Jahr auf diese Weise helfen wollen und können!

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